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Metaglos

Christianity; Dying and rising gods digital edition

Die sechzehn gekreuzigten Erlöser der Welt; oder: Das Christentum vor Christus

by Kersey Graves

The World’s Sixteen Crucified Saviors; Or, Christianity Before Christ – Deutsch

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„Die sechzehn gekreuzigten Erlöser der Welt; oder das Christentum vor Christus“ von…

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Onbekend ODER: DAS CHRISTENTUM VOR CHRISTUS ENTHÄLT NEUE, ÜBERRASCHENDE UND AUSSERGEWÖHNLICHE OFFENBARUNGEN DER RELIGIONSGESCHICHTE, DIE DEN orientalischen Ursprung aller Lehren, Grundsätze, Vorschriften und Wunder des christlichen Neuen Testaments offenbaren und einen Schlüssel zum Aufschließen vieler seiner heiligen Geheimnisse liefern. Darüber hinaus umfasst es die Geschichte von 16 heidnischen, gekreuzigten Göttern. Onbekend Von Kersey Graves INHALT VORWORT. VORWORT ZUR ZWEITEN AUFLAGE. ERLÄUTERUNG ANSPRACHE AN DEN KLERUS. DIE SECHZEHN GEKREUZTEN RETTER DER WELT. KAPITEL I. RIVALISIERENDE ANSPRÜCHE DER RETTER KAPITEL II. MESSIANISCHE PROPHEZEIUNGEN KAPITEL III. PROPHEZEIUNGEN DURCH DIE GESELLSCHAFT EINER SCHLANGE KAPITEL IV. WUNDERBARE UND UNBEFLECKTE EMPFÄNGNIS DER GÖTTER KAPITEL V. JUNGFRAUENMÜTTER UND JUNGFRAUENGEBORENE GÖTTER KAPITEL VI . STERNE ZEIGEN ZEIT UND GEBURTSORT DER RETTER AN KAPITEL VII. ENGEL, HIRTEN UND WEIHNACHTSMANN BESUCHEN DIE KINDLICHEN RETTER KAPITEL VIII. DER 25. DEZEMBER, DER GEBURTSTAG DER GÖTTER KAPITEL IX. TITEL DER RETTER KAPITEL X.

DIE RETTER KÖNIGLICHER ABSTAMMUNG, ABER BESCHEIDENER GEBURT KAPITEL XI. CHRISTI GENEALOGIE KAPITEL XII DIE RETTER DER WELT, DIE IM KINDESALTER VOR DER ZERSTÖRUNG GERETTET WURDEN . KAPITEL XIII. DIE RETTER ZEIGEN FRÜHE BEWEISE IHRER GÖTTLICHKEIT . KAPITEL XIV. DIE RETTER; KÖNIGREICHE, DIE NICHT VON DIESER WELT SIND . KAPITEL XV. DIE RETTER WAREN REALE PERSÖNLICHKEITEN. KAPITEL XVI. SECHZEHN RETTER GEKREUZIGT. KAPITEL XVII. DIE APHANASIA ODER FINSTERNIS BEI DER KREUZIGUNG. KAPITEL XVIII. ABSTIEG DER RETTER IN DIE HÖLLE . KAPITEL XIX. AUFERSTEHUNG DER RETTER . KAPITEL XX. WIEDERERSCHEINEN UND HIMMELFAHRT DER RETTER. XXI. Die Sühne – ihr orientalischer oder heidnischer Ursprung. Kapitel XXII. Der Heilige Geist orientalischen Ursprungs. Kapitel XXIII. Das göttliche „Wort“ orientalischen Ursprungs. Kapitel XXIV. Die Dreifaltigkeit – in sehr alter Zeit eine gängige heidnische Lehre. Kapitel XXV. Absolution und Sündenbekenntnis heidnischen Ursprungs. Kapitel XXVI. Ursprung der Taufe mit

Wasser, Feuer, Blut und dem Heiligen Geist. Kapitel XXVII. Das Sakrament oder die Eucharistie heidnischen Ursprungs. Kapitel XXVIII. Die Salbung mit Öl orientalischen Ursprungs. Kapitel XXIX. Wie Menschen, einschließlich Jesus Christus, als Götter verehrt wurden. Kapitel XXX. HEILIGE ZYKLEN, DIE DIE ANKUNFT DER GÖTTER ERKLÄREN KAPITEL XXXI. DAS CHRISTENTUM, DAS AUS HEIDISCHEN UND ORIENTALISCHEN SYSTEMEN ABGELEITET IST. KAPITEL XXXII. DREIHUNDERTSECHSUNDVIERZIG AUFFALLENDE ANALOGIEN ZWISCHEN CHRISTUS UND CHRISHNA. KAPITEL XXXIII . APOLLONIUS, OSIRIS, MAGUS USW. – GÖTTER. KAPITEL XXXIV. DIE DREI SÄULEN DES CHRISTLICHEN GLAUBENS – WUNDER, PROPHEZEIUNGEN UND GEBOTSE. KAPITEL XXXV. LOGISCHE ODER VERNÜNFTIGE ANSICHT DER LEHRE VON DER GÖTTLICHEN INKARNATION. KAPITEL XXXVI. PHILOSOPHISCHE ABSURDITÄTEN DER LEHRE VON DER GÖTTLICHEN INKARNATION. KAPITEL XXXVII. PHYSIOLOGISCHE ABSURDITÄTEN DER LEHRE VON DER GÖTTLICHEN INKARNATION KAPITEL XXXVIII. EIN HISTORISCHER BLICK AUF DIE GÖTTLICHKEIT JESU CHRISTI KAPITEL XXXIX. DIE BIBLISCHE ANSICHT VON DER GÖTTLICHKEIT CHRISTI KAPITEL

XL. EIN METONYMISCHER BLICK AUF DIE GÖTTLICHKEIT JESU CHRISTI KAPITEL XLI. DIE GESETZE UND DAS PRAKTISCHE LEBEN JESU CHRISTI; SEINE ZWEIHUNDERT IRRTÜMER KAPITEL XLII. CHRISTUS ALS GEISTLICHES MEDIUM KAPITEL XLIII. BEKEHRUNG, REUE UND „ERHALTUNG DER RELIGION“ HEIDISCHEN URSPRUNGS KAPITEL XLIV. DIE MORALISCHEN LEKTIONEN DER RELIGIONSGESCHICHTE KAPITEL XLV. SCHLUSSFOLGERUNG UND ÜBERBLICK ANMERKUNGEN Onbekend VORWORT. Im umgekehrten Verhältnis zur Vergangenheit verlief der Aufstieg des Menschen zum Tempel des Wissens. Die Wahrheit gelangte in den menschlichen Geist in dem Maße, wie der Mensch die Fähigkeit erlangte, sie zu empfangen und zu würdigen. Wenn wir daher den verschlungenen Pfad der Menschheitsgeschichte zurückverfolgen, führt uns jeder Schritt dieses zurückliegenden Prozesses auf eine niedrigere Intelligenzebene und in einen Geisteszustand, der stärker von Unwissenheit und Aberglauben geprägt ist. Es ist daher nicht verwunderlich, wenn wir bei einem Blick auf die Welt vor zwei- oder dreitausend Jahren feststellen,

dass jeder religiöse Schriftsteller jener Zeit bei jedem Thema, das er verfasste und das ein wissenschaftliches Prinzip betraf, Fehler beging. Daher trägt die Bibel, das heilige Buch, zu dem er beitrug, heute die Zeichen menschlicher Unvollkommenheit. Denn der Tempel des Wissens war erst teilweise errichtet, und seine Gemächer waren nur schwach beleuchtet. Das intellektuelle Gehirn befand sich in einem dunklen, schwachen und ruhenden Zustand. So trieben moralische und religiöse Gefühle führerlos auf den stürmischen Wogen des Aberglaubens umher und strandeten schließlich auf den Untiefen des Fanatismus. Da die christliche Bibel, wie andere Bibeln auch, in einer Zeit geschrieben wurde, als die Wissenschaft noch im Entstehen war und die Philosophie nur schwache Fortschritte machte, sollte man erwarten, dass sie viele Dinge lehrt, die mit den Prinzipien der modernen Wissenschaft unvereinbar sind. Und so enthält sie, wie andere Bibeln auch, zahlreiche Aussagen,

die so offensichtlich im Widerspruch zu den heute etablierten wissenschaftlichen Wahrheiten stehen, dass heute fast jeder Schüler ihre Falschheit beweisen kann. Ein unvoreingenommener Leser vergleicht die orientalische und die christliche Bibel miteinander, und er wird folgende Tatsachen feststellen: 1. Dass die grundlegenden religiösen Vorstellungen aller Bibeln im Wesentlichen dieselben sind – sie alle verlaufen in den Spuren von Gleichnissen. 2. Dass jedes Kapitel jeder Bibel nichts weiter als eine Abschrift der Gedanken des Autors ist. 3. Dass keine Bibel, weder heidnisch noch christlich, etwas enthält, was die natürliche, geistige und moralische Fähigkeit des Autors übersteigt. Daher war für ihre Entstehung keine göttliche Hilfe oder Inspiration notwendig. 4. Dass die moralischen und religiösen Lehren keiner Bibel eine höhere Ebene erreichen als die Intelligenz und geistige Entwicklung des Zeitalters und Landes, das sie hervorgebracht hat. 5. Die christliche Bibel ist in mancher

Hinsicht anderen Bibeln überlegen, allerdings nur insoweit, als das Zeitalter, in dem sie geschrieben wurde, an Intelligenz und natürlicher geistiger Leistungsfähigkeit der Epoche der älteren Bibeln überlegen war. Diese Überlegenheit liegt nicht in ihren erhabeneren religiösen Vorstellungen, sondern allein darin, dass der Fortschritt des Geistes, da sie neueren Ursprungs ist, einiges vom legendären Müll der Vergangenheit abgetragen hat. Da sie

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Übersetzungshinweis: Wenn auf dieser Seite kein Übersetzer oder Herausgeber genannt ist, enthält der historische Katalog keine verifizierte Zuordnung. MetaGlos behauptet weder eine menschliche Übersetzung noch eine redaktionelle Prüfung, sofern dies nicht ausdrücklich angegeben ist.

Buchbeschreibung

Über dieses Buch

„Die sechzehn gekreuzigten Erlöser der Welt; oder das Christentum vor Christus“ von Kersey Graves ist eine historische Untersuchung aus dem späten 19. Jahrhundert. Das Werk untersucht die Parallelen zwischen dem Leben Jesu Christi und den Geschichten verschiedener anderer Erlöser und Götter aus unterschiedlichen Kulturen, von denen angenommen wurde, dass sie gekreuzigt wurden oder ähnliche göttliche Eigenschaften aufwiesen.

Graves möchte die Gemeinsamkeiten religiöser Erzählungen aufzeigen und argumentiert, dass viele Bestandteile der christlichen Lehre antike, nichtchristliche Ursprünge haben. Zu Beginn des Buches stellt der Autor die These vor, dass die christliche Religion nicht einzigartig, sondern vielmehr eine Weiterentwicklung bestehender Glaubenssysteme sei.

Graves diskutiert die mit Jesus verbundene Behauptung der göttlichen Inkarnation und der jungfräulichen Geburt und legt nahe, dass solche Glaubensvorstellungen auch in früheren Religionen vorhanden waren. Viele Jesus zugeschriebene Behauptungen, wie seine wundersame Geburt und bedeutende Ereignisse in seinem Leben, werden detailliert mit denen anderer Gottheiten verglichen, wie etwa Chrishna aus dem Hinduismus und Zoroaster aus der persischen Tradition.

Diese umfassende Untersuchung schafft die Grundlage für eine weitere Erforschung dieser Themen im gesamten Text, da Graves das traditionelle Verständnis des Christentums im Lichte historischer Beweise und vergleichender Mythologie in Frage stellen möchte.

Warum dieses Buch lesen?

Graves versucht, christliche Motive mit Erzählungen über ältere Gottheiten zu vergleichen und daraus eine vorchristliche Herkunft zentraler Lehren abzuleiten. Das Werk ist als Beispiel antireligiöser Kontroversliteratur des 19. Jahrhunderts interessant, entspricht jedoch nicht dem heutigen Stand der Religionswissenschaft: Viele Parallelen, Quellen und Schlussfolgerungen gelten als unzuverlässig.

Wer das Buch liest, sollte seine Behauptungen einzeln prüfen und moderne Forschung heranziehen. Sein Wert liegt vor allem in der Geschichte populärer Religionskritik, nicht in gesicherten historischen Ergebnissen.

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